Wer semma mia eigentlich?

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musikalische Månda

Kurz zu unserem musikalischen Werdegang: Es war zufällig bei einem Pfarrfest in Obervellach wo Heimo Aichholzer (Akkordeon) und Hubert Lackner (Gitarre) die musikalische Untermalung des „gemütlichen“ Teiles übernommen hatten. Die Beiden hatten schon zuvor in der Duo-Formation „Pfeffer und Salz“ sowie in der (mittlerweile) Quintett-Formation „4Gspan“ Unterhaltungsmusik sowie eigene Konzert-Programme bestritten. An diesem Sonntag im Jahre 2001 (oder … das müsste ich wieder einmal genau recherchieren…) stellte ich mich mit meinem Kontrabass zu den beiden und wir begannen aus dem Stehgreif im Trio zu spielen. Wir kannten uns ja schon seit geraumer Zeit, da jeder von uns bei diversen Kultur-Vereinen tätig war (Trachtenkapelle, Chor). Das Spiel in dieser Zusammensetzung machte nicht nur uns großen Spaß sondern auch den Zuhörern, worauf wir spontan Anfragen für die Umrahmung diverser weiterer Anlässe bekamen. So auch zur Eröffnung des Gasthauses „Zur guten Quelle“ in Lassach auf Einladung des Betreibers (und „Restaurators“ des gesamten Anwesens) Herrn DI Joseph Vierbauch. In der Folge spielten wir des Öfteren in dieser sehr originellen und geschmackvoll hergerichteten Lokalität – was ja auch aus den Photos der Homepage des Gasthauses zu sehen ist. Zu unserer Musik: Wir haben nichts am Hut (..den wir in der Folge zu unserem optischen Markenzeichen erhoben haben ... ) mit jener volkstümlichen Schlagermusik die leider überwiegend im Regional-Radio auf- und abgespielt wird. Flotte Polkas und Walzer von Slavko Avsenik (u. Ähnliches) sind schon eher unser Geschmack, wie auch das eine oder andere Stück traditionelle Volksmusik. Unsere große Liebe gilt den guten alten Schlagern und Standards von Peter Alexander, Caterina Valente, Dean Martin, Perry Como etc.. Es sind zumeist Melodien, die jeder Ältere kennt aber auch die Jüngeren im Publikum zumindest schon einmal irgendwo gehört haben. Wir verbiegen die Arrangements auf unsere heurigenmusik-ähnlichen Zusammensetzung gemischt mit 1-3stimmigen Gesang, der uns sehr wichtig ist. Das Wichtigste ist aber, Alles was von uns gehört wird ist „echt“ und ohne elektronische Verstärkung was natürlich die Lautstärke du Reichweite unserer Art von Unterhaltung deutlich begrenzt. Dafür sind wir naturgemäß örtlich sehr flexibel und können trotzdem auch größere Veranstaltungen gut musikalisch umrahmen. Gäste können sich trotz Anwesenheit einer Live-Musik sehr gut unterhalten, wenn jemand genauer hinhören will, dann tritt er einfach einen Schritt näher um sich die Musik genauer, bewusster anzuhören.

Arnold Angermann

Kontrabass

…revolutionärer Jahrgang ’68, wilde Traube in solarer Hanglage, trocken oder lieblich – je nach Witterung

… ist für die musikalischen Entlockungen am Kontrabass zuständig sowie „ewiger Sängerlehrling“

 

Hubert Lackner

Gitarre

Spätlese Jahrgang ’58

Der erster Versuch ein Instrument zu spielen wurde auf einen Holzkbrett mit Nägeln, wo Drähte gespannt waren, durchgeführt. Mangels Klangerlebnis scheiterte dieses Vorhaben aber….
Im Alter von 16 Jahren wurde die zwischenzeitliche Fußballkariere an den Nagel gehängt und Hubert leistete sich eine echte Gitarre um sagenhafte 500 Schilling und es wurde geübt bis die Finger glühten.

Seit 15 Jahren ist er nun Teil vom BiohTrioh und nebenbei musiziert er auch noch bei der Trachtenkapelle Obervellach und bei den Söbriacher Sängern.

Ach ja – seine Instrumente: Martin Furch Georg Benson Strategie

Großer Fan von Tower of Power, John Mayer, Ed Scheeran – jede Art von Musik die groovt.

Heimo Aichholzer

Akkordeon

junger Eiswein Jahrgang ’73, gewachsen auf permafrostigen Boden in Söbriach, lang im Abgang mit einem Hauch von Whisky

haut in die Tasten des Akkordeons